Enid Blytons Geheimnis um den unsichtbaren Reichtum einer Gesellschaft, die nur sich will
Ich hatte vor, dir noch so viel zu sagen, so viel nicht zu sagen, so viel zu zeigen, vielleicht indem ich, nachdem wir uns schon Stunden gesehen hätten, meine Lippen sagen zu lassen: Hallo. Aber du hast einfach beschlossen, zu verschwinden. Es ist eine stille, eine schleichende, eine kalte Enteignung, die da begonnen hat.
Einsatz hinter der V.ierten Wand
Das paßt schon. Das sieht gut aus. Inszeniert. Diese Inszenierung wird sich nach dieser Premiere, die gar keine war, sicher noch weiterentwickeln. Zu sehen sein wird sie bei zahlreichen Festivals dieser globalen Republik der Performance, zahlreichen Festivals, bei denen das Programm sich immer mehr ähnelt, und die sich immer mehr entgrenzen, in die Stadt hinein, in die Zeit hinein, ja, sie nehmen kein Ende mehr, sie streben auf die Ewigkeit zu.
Cheap Throat
In deinen Lebenslauf eingehüllt, der schon Mitte zwanzig aus zwanzigtausend Stationen besteht, an denen du immer die Höchstleistung gebracht hast, immer alle Löcher angeboten hast, in diesen Hauch von Nichts eingehüllt, wartest du darauf, daß eine zweite Zukunft auf dich zukommt, dir über die Wange streichelt und sagt: Ich schäme mich für dich.
Friendship Is
Die blauen Augen von Terence Hill
Barbarellastrip
ORLAC HAND OUT
The Or Or Girls
WASTELER 1&2
Harry Lime lebt! Und das in diesem Licht!
Die Versteigerung von No. 36
Wenn ich spreche, tue ich auch etwas, und wenn ich etwas tue, verändere ich mich, das heißt: Wenn wir miteinander sprechen, du und ich, tun wir etwas und verändern uns dabei, und irgendwas erreichen wir auch, aber niemand weiß, was oder wer da gemacht worden ist, bevor es nicht passiert ist, und wenn ich Pech habe, ist das genau der, der mich die ganze Zeit verfolgt, und wenn ich Glück habe, bist das du, auch wenn du mich die ganze Zeit verfolgst.
Tri Tri Tripli
Berlin Ernstreuterplatz
Zum Beispiel, wenn ich da liege, in der letzten Einstellung, auf dem Fußboden, der Fernseher läuft, neben der Nase ein weißer Streifen, ein sehr dünner Streifen, den man mit bloßem Auge nicht sieht, aus meinem Mund ein roter Fluß, der nach Eisen schmeckt, so daß mein Körper denkt: Ich hab es so satt, immer verdrängt zu werden, damit ein Subjekt namens Rainer in mir leben kann.