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Drei
Herzen
Von
innen ist die Welt kleiner [Embryonalphasenmix]
Neuronenschaltung
// Magnetophonbänder No. 1 & 2
Super
8-Augen // Magnetophonbänder No. 3 bis 5
Drei
Herzen [Elektroencephalogramm]
"So
wie Jörg Albrecht schreibt, schreibt keiner. Sein Debüt-Roman
Drei Herzen ist Musik, mehrspurig um sich selber kreisend.
Ein Buch, das man hören muss. (...) Mit Drei Herzen
gelingt Jörg Albrecht das Unmögliche: Die Gegenwartsversessenheit
des Pop mit der Vergangenheitsversessenheit der Literatur zu vereinigen.
Die Postpopliteratur hat ein Zuhause."
(Jan Brandt, Spiegel-Online, 6.12.2006)
"Das
Nervensystem kennt keine Grenzen, angeschlossen an Vergangenheit
und Gegenwart, und die Wahrnehmung steht auch in Ruhephasen immer
auf Stand-by. Jörg Albrechts Drei Herzen ist ein erstaunliches
Debüt, wenn man bedenkt, dass momentan eher risikoloses und
traditionelles Erzählen goutiert wird."
(Ulrich Rüdenauer, SZ, 27.12.2006)
"Auch
seine Texte sind ein bisschen wie Filme, in denen hin und hergespult
wird. Der Roman 'Drei Herzen' stöbert durch das Rohmaterial
dreier Generationen, tastet die Oberfläche ab, alles muss aufgezeichnet
werden, bevor es verschwindet."
(Anne Herrberg, die tageszeitung, 5.10.2006)
"Albrecht
zoomt die Geschichten heran, schaut auf das, was Foto-, Leinwand-
oder Displayoberflächen zeigen, und dringt dadurch ins Herz
der Ereignisse vor. Der Autor bohrt sich in die Bilder hinein mit
einer suggestiven, manchmal delirierenden Sprache."
(Andreas Schinkel, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 20.10.2006)
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