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Sternstaub,
Goldfunk, Silberstreif
Jörg
Albrecht
Sternstaub, Goldfunk, Silberstreif
Wallstein Verlag, März 2008
ca. 256 Seiten, ca. 19,90 Euro, ISBN 3-8353-0270-1
Der
Roman ist eine musikalische Vermessung des Weltalls, er erzählt
eine deutsche Raumfahrtgeschichte, wie sie abenteuerlicher nicht
sein könnte.
Wie
sähe eine Geschichte der Deutschen im Weltraum aus, wenn Science
Fiction und Fictive Science ineinander übergingen? Wenn, was
in Filmen, Büchern, Romanheftchen als Zukunft beschrieben wurde,
wirklich Realität geworden wäre?
Jörg Albrecht schickt Kym, Tym & Martyn in ein kindliches
Weltraumfahrerspiel, um nach deutschen Spuren im All zu suchen.
Eben noch Erstklässler, sind die drei in Sekundenschnelle zehn
Jahre älter und jagen durch die Zeit, die für sie zum
Raum wird, Funksprüchen hinterher, die vom Summen des Universums
berichten. Auf der Suche nach den musikalischen Gesetzen des Alls
führen sie die deutsche Einheit herbei. In einer Notoperation
werden die Augäpfel eines Astronauten und eines Kosmonauten
zu einem visuellen Apparat verschweißt. Sandmännchen
International vermittelt als Ost-West-Wesen zwischen den Nationen.
Der Roman entwirft aus technischen Daten, Bildern und historischen
Berichten eine Geschichte der deutschen Familie im outer space:
von Johannes Kepler über Otto Lilienthal und Wernher von Braun
zur Raumpatrouille Orion. Eine Space-Opera, die auch von den Weltraummythen
des Pop erzählt, von David Bowie bis zu den Klaxons.
Auszüge
Mikrometeoriten
Angriff
der Reichsflugscheiben
Mutantenmusik
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