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Jörg Albrecht

//geboren 1981 in Bonn, aufgewachsen in Dortmund, lebt in Berlin
//Studium der Literaturwissenschaft und Geschichte in Bochum und Wien
// er erhielt u.a. den Literaturförderpreis der Stadt Dortmund 2002, den Förderpreis der GWK für Literatur 2005, den Literaturförderpreis NRW 2007, war Gewinner beim Open Mike der Literaturwerkstatt Berlin 2005 und eingeladen zum Ingeborg-Bachmann-Preis 2007
// seine Romane erschienen 2006 (Drei Herzen) und 2008 (Sternstaub, Goldfunk, Silberstreif) im Wallstein Verlag
// mit dem Musiker Matthias Grübel bildet er die Band phonofix, gemeinsame Konzerte, Videoperformances, Hörspiele (u.a. mit dem BR Hörspiel und Medienkunst Moon Tele Vision, erschienen auf intermedium records, und 2009 das Dirty Control Bootleg du kannst nicht immer schimmern, mein Spatz!)
// derzeit promoviert Jörg Albrecht über Abbrüche in Prosa und Hörspiel und nimmt am Lehrgang Szenisches Schreiben von uniT Graz teil
// seine Stücke wurden gezeigt an den Münchner Kammerspielen (laß mich dein Leben leben! Dirty Control 2, 2009, Regie: Roger Vontobel) & am Maxim Gorki Theater Berlin (stell dir deinen Körper vor. Dirty Control 1, 2008, Regie: Ronny Jakubaschk; Wir Kinder vom Hauptbahnhof (Lehrter Bahnhof), 2007, und Berlin Ernstreuterplatz, beide mit copy & waste, Regie: Steffen Klewar)
// mit seinem Theaterkollektiv copy & waste erarbeitete er außerdem 2008 den theatralen Simulationsspiel-Loop Gropiopolis über den Bau der Gropiusstadt für X Wohnungen Neukölln am HAU Berlin und 2009 für Treibstoff 09 – Theatertage Basel mit Tri Tri Tripli den ersten Teil der Serie Trans Europa Exzess, sowie im WestGermany Die Versteigerung von No. 36 über die Geschichte des Kottbusser Tors in Kreuzberg 36
//2009/10 Uraufführungen am Theater Neumarkt Zürich (Können wir uns die Katastrophen nicht sparen, Herr Calvin?, R: Roger Vontobel) und Schauspielhaus Wien (Harry Lime lebt! Und das in diesem Licht!, R: Jan-Christoph Gockel)
// zur Zeit sitzt er an einer intermedialen Textserie über Arbeit und Vampire und an einem Roman über den German Werwolf

Dem Anderen im eigenen Raum zu begegnen, deinen Raum, der jetzt schon wieder ein anderer ist, weil eine Sekunde vergangen ist, mit dem Raum des Anderen konfrontieren, und das dann Liebe nennen, Liebe, die dich und mich verbindet, aber nie vereinigt. Offenheit, jeder darf etwas dazubauen, und jeder andere kann sagen und fragen. Das sind mal Dialoge nach meinem Geschmack! Das Gespräch, das wir sind, und das sprechbar wird mithilfe anderer.